Thursday, 8 March 2018

Ignoring the Good That Is Real While Fantasising About Evil


German summary below / deutsche Zusammenfassung unten

[I]f the media truly reported the important changes in the world, “they could have run the headline NUMBER OF PEOPLE IN EXTREME POVERTY FELL BY 137,000 SINCE YESTERDAY every day for the last twenty-five years.

And here is a shocker: The world has made spectacular progress in every single measure of human well-being. Here is a second shocker: Almost no one knows about it.


While being indifferent toward the dearest dreams coming true for billions of the world's most wretched, people in the West are busy fantasising about living in an apocalyptic world.

Are they sick?

The source.  

See also (available in German and English): Why Humans Are Good Stewarts of Nature.

Würden die Medien sich wirklich mit den ganz wichtigen Veränderungen auf der Welt befassen, könnte man Schlagzeilen wie diese lesen: ZAHL DER MENSCHEN IN EXTREMER ARMUT UM 137.000 GEFALLEN, seit gestern und das jeden Tag seit zwanzig Jahren.

Die Welt hat spektakuläre Fortschritte gemacht, die sich anhand jedes einzelnen Kriteriums der menschlichen Besserstellung festmachen lassen. Fast niemand erfährt davon.

Wir leben ein längeres, gesünderes, bequemeres Leben auf einem saubereren Planeten.

Gleichgültig gegenüber der Tatsache, dass sich die sehnsüchtigsten Träume von Milliarden der noch vor kurzem unter dem größten Elend leidenden Menschen endlich erfüllen, sind die Bürger des Westens damit beschäftigt, sich einzubilden, sie lebten in einer dem Untergang geweihten Hölle.

Sind sie krank?

Wednesday, 7 March 2018

Science-Is-Settled-Faction Admits Their Database is Useless

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The alarmist crowd boasts about being in possession of the final truth — "the science is settled" —  while yielding once more to the pressure of evidence refuting the results of their "settled science".

Here are articles in English and German on the admission of the dystopians that the data on which their claim of catastrophic global warming rests are unacceptable after all: German article, English original.

Does anybody ask them on what grounds they remain adamant the world is about to perish?

Die Science-is-Settled-Fraktion, die uns seit Jahrzehnten vermeintlich apokalyptische Klimatrends als unumstößliche wissenschaftliche Befunde effekthascherisch aufdrängt, räumt nun ein, dass die von ihnen verwendeten Daten unbrauchbar sind.

Fragt sie irgendjemand, warum sie dennoch sicher sind, dass der Weltuntergang droht? 

Mehr darüber hier in einem deutschen Artikel und hier im englischen Original.


See also Climate Data Credible? 

Die Uhr schlägt. Alle.


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The English expression "the clock strikes" corresponds to the German phrase "die Uhr schlägt", "the clock beats". The aphorism

"Die Uhr schlägt. Alle."

 is hard to translate into proper English: "The clock beats. All." 

For the time being, I can't think of a good translation.

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Anyway, enjoy.



Tuesday, 6 March 2018

Cold Chisel, My Baby — (43) Cool in Bygone Days

Image credit. Apparently, this is the silhouette of baobab trees, which turn up in the lyrics of another great song: Azzurro.

I'm pushing the group's name to the front of the headline, shifting "(43) Cool in Bygone Days" to the back in a shy effort to increase my blog's visibility. Soon half of Australia will be reading my articles.

Seriously speaking, I wonder just how popular Cold Chisel still is in Australia. I had an Australian friend, a fellow-student in Cambridge, who kindly gave me two cassettes of Cold Chisel as a present. It's funny, I hardly remember listening to this music in Cambridge but can vividly recall my listening and dancing to it in my tiny room in Oxford.

Recently, I sent a business friend, who was off to a tour of Australia, a link to Breakfast At Sweethearts and since then have been browsing YouTube for the group's songs off and on, when suddenly the below tune entered my head to settle there as an ear worm, a melody that keeps replaying in your mind whether you like or not; in fact, I think, I was humming the tune when getting out of bed this morning.




Monday, 5 March 2018

Settled Science — A Contradiction in Terms

Image credit. "Settled science" is a conceit squarly rooted in dogmatic epistemology which regards authority as the source of knowledge. Science has a differnt source of knowledge: unending critical discourse. Endgültige Erkenntnis ist ein Terminus, der in der dogmatischen Erkenntnislehre wurzelt, für die eine höchste Autorität der Quell letztgültigen Wissens ist. Wissenschaft beruht auf einer anderen Quelle des Wissens: dem unausgesetzten Austausch von Kritik, an dem, was wir über die Wirklichkeit vermuten. Eine höchste Autorität kennt die Wissenschaft nicht, nur den offenen Wettbewerb um die Verbesserung unseres Vermutungswissens.


German summary below / deutsche Zusammenfassung unten

It would be false to claim that the theory of gravity is "settled science" — it is still in the process of being tested and continues to be subject to the process of corroboration, with every ball any physicist might care to drop and every dish in your kitchen shelf that may happen to fall to the floor.

It is useful to make a distinction between (1) the fact that a certain theory has not been refuted and (2) the requirement of science to make any theory, irrespective of the extent of its corroboration, amenable to the continued possibility of refutation. There is no science in the absence of (2).

To put it differently: what lends a theory scientific character is not the number of times / the fact that it has not been disproven but the requirement that it be ALWAYS open to testing and refutation.

"Settled science" is a contradiction in terms.

There is no general criterion of absolute and final knowledge that allows us to know after how many successful non-refutations a scientific theory will become incapable of being refuted.

I would also tend to argue that if we treat a robustly tested theory as if it represented infallible truth, at times this may be a reasonable thing to do for practical purposes, but it is a decision taken outside of science, it is not a conclusion of the scientific process but a matter of pragmatic discretion.

This comment was inspired by this article.

See further links below.

Deutsche Zusammenfassung:

Es wäre nicht richtig zu behaupten, die Gravitationstheorie sei ein Beispiel endgültig gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis („settled science“). Tatsächlich unterliegt sie fortwährender Prüfung und ist Teil des Prozesses, den Popper als „corroborration“ bezeichnet hat, das Sammeln von Befunden, die darauf hinweisen, dass die Theorie nicht falsch ist. (Das ist etwas anderes als die Theorie zu beweisen). Wann immer es einem Physiker in den Sinn kommen mag, einen Ball fallen zu lassen und jedes mal, wenn bei Ihnen ein Teller aus dem Küchenregal auf den Boden stürzt, setzt sich der Prüfungsprozess, dem die Gravitationstheorie ausgesetzt ist, fort.

Es ist hilreich, zu unterscheiden zwischen (1) der Tatsache, dass eine Theorie bisher nicht widerlegt werden konnte und (2) dem Erfordernis, jede Theorie, ungeachtet der Anzahl misslungener Versuche, sie zu widerlegen, jederzeit Widerlegungsversuchen zugänglich zu machen. 

Ist (2) nicht gegeben, können wir nicht von Wissenschaft sprechen. 

Anders gesagt, was einer Theorie wissenschaftlichen Charakter verleiht ist nicht der Umstand, dass sie (noch) nicht widerlegt werden konnte / die Anzahl misslungener Versuch, sie zu widerlegen, sondern das Gebot, sie IMMER und JEDERZEIT für Widerlegungsversuche zugänglich zu machen.

„Settled science“ – endgültige wissenschaftliche Erkenntnis – ist ein Widerspruch in sich. 

(Entweder es handelt sich um wissenschaftliche Erkenntnis, dann kann nicht Endgültigkeit im Spiele sein, oder wir haben es mit etwas Endgültigem zu tun, dann können wir nicht Wissenschaft meinen.)

Denn es gibt kein allgemeines Kriterium absoluten und endgültigen Wissens, das uns gestattet festzustellen, nach dem wievielten Widerlegungsversuch eine Theorie immun geworden ist gegen Widerlegung.

Ich bin zudem der Meinung, dass wenn wir eine intensiv getestete Theorie so behandeln als entspräche sie unerschütterlicher Wahrheit, so mag das mitunter nicht unvernünftig sein im praktischen Leben, aber wir haben es hier mit einer Entscheidung zu tun, die außerhalb der Wissenschaft getroffen wird; wir haben es hier nicht mit einer Schlussfolgerung zu tun, die sich aus dem Vollzug von Wissenschaft ergibt, sondern mit einer Entscheidung, die dem praktischen Ermessen entspringt.

Was mich zu diesen Gedanken angeregt hat, war folgender Artikel, dessen Autor die Ironie herausstellt, die darin liegt, dass diejenigen, die sich rühmen im Besitz endgültiger Erkenntnisse zu sein, sich gezwungen sehen, diese unentwegt zu revidieren.

Siehe auch: 




Sunday, 4 March 2018

Dieseled Germans Look for Government to Tell Them What Is True and What Is Not



English summary below / englische Zusammenfassung unten  –  this is the meaning of "dieseled"; dies ist die Bedeutung von „dieseled“.

Wer Aussagen wie die unten macht (siehe Zitat) oder zu ihrer Verbreitung beiträgt, wird in Deutschland als Rechtsextremist angegriffen, sogar als Nazi. 

Derartige Beschuldigungen kommen aus der breiten, erstaunlich gleichgeschalteten Bevölkerung. 

Die Menschen fühlen sich verunsichert, ja angegriffen, wenn Meinungen vertreten werden, die den Darstellungen in den Staats(nahen)medien widersprechen. Diese reflexartige Bissigkeit gegenüber allem, was nicht politisch korrekt und der Staatslinie entspricht, ist bemerkenswert, beängstigend und hinterlässt den unheimlichen Eindruck von Menschen die aus Unsicherheit hart zurückschlagen. 

Ihre Unsicherheit zeigt sich in dem ausgeprägten Bedürfnis nach staatlich verordneter Gewissheit. Die Vorstellung, dass jemand  nicht das gleiche Vergewisserungsbedürfnis hat oder gar die obrigkeitliche Beglaubigung ihres Denkens, auf die sie so sehr angewiesen sind, infrage stellt, berührt den Kern ihrer Identität schmerzlich und reizt sie zu aggressiven Gegenschlägen.

Der autoritäre Charakter feiert fröhliche Urständ in Deutschland.

Ebenso wie Heuchelei und Korruption im großen Maßstab.

Das folgende Zitat enstammt dieser Quelle:
In Bereichen, in denen es um Feinstaubbelastungen am Arbeitsplatz geht, liegen Belastungen, ab denen man Schäden messen kann, mindestens hundertfach höher, sagt der Lungenspezialist Prof. Dr. Dieter Köhler in einem Gespräch in MDR-Aktuell.

Man könne sagen, die Konzentrationen auch bei Stickoxiden, über die man jetzt beim Diesel redet, sind vollkommen ungefährlich. Die realen Risiken seien völlig überschätzt. Auf diese Aussage seines Gesprächspartners war der MDR-Moderator offenbar nicht vorbereitet. Etwas ungläubig fragte er nach, wie Köhler denn den Ergebnissen der meisten Wissenschaftler widersprechen könne. 
Köhlers Antwort: „Das Dilemma ist, dass die Wissenschafts- und die Forschungsförderung eng zusammenhängen und es werden tatsächlich nur Studien veröffentlicht, die ein Risiko darstellen.“ 
Man könne das aber in diesen Studien gar nicht erfassen, weil das Risiko im Vergleich zu anderen Einflüssen viel zu gering sei. 
„Es gibt Kollegen, die sagen: Du hast ja recht, aber wenn ich das sage, dann kann ich mein Institut zumachen.“ Prof. Köhler ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie. Er ist ferner Mitglied mehrerer Fachgesellschaften und Mitglied der Gutachterkommission für ärztliche Haftpflichtfragen der Ärztekammer Westfalen-Lippe sowie Sachverständiger für das Bundesgesundheitsamt und Sprecher des Arbeitskreises pneumologischer Kliniken Deutschlands. /  
Übernommen von ACHGUT hier

Siehe auch The Diesel Verdict.
English summary:
Another leading expert – see also The Diesel-Verdict – testifies that emission levels underlying driving bans for diesel-powered vehicles in Germany address a non-problem. There are no health risks whatsoever to be feared even at levels very much higher than the exorbitantly low threshold demanded by the law.
The interviewer being used to complete uniformity of opinion in Germany was stunned to hear the doyen of German pneumology to disclose the farcical nature of the „science“ underlying the driving bans.

When challenged for stepping out of line with his fellow scientists, Köhler explained that the science is essentially state-controlled, only research being funded that toes the government's line. Köhler reports that a number of his colleagues make no bones about being aware that the legal norm is ridiculous and no health hazards exist, but they need to be in the good books of government to keep their institutes running.

Since the rise of the Energiewende, Mussolini type of fascism, i. e. rigorous political control instead of communist-type nationalisation, is rampant in Germany's media, educational institutions and industries. 

The people love it. 

One more reason why Germans eagerly comply with the government's incitement to hate President Trump is that he defends open debate in science. 

The German population is enthralled with the idea that the politically correct science that they are conditioned to endorse has reached a state of finality.

Basically, they are very insecure. It is this insecurity deep down that accounts for much of the aggression showing up in their knee-jerk defenses of the government line. 

To feel secure about where they stand they expect to be told by government what to believe and what not to believe. Anyone who does not share this fundamental dependence on a paternal authority strikes them as deeply suspicious. To see their precious source of authoritarian security being dealt with in a self-thinkingly critical fashion makes them aggressive. For calling into question authority makes them feel like the rug is being pulled out from under them.

Déjà-vu: an old German trait that ironically even the authoritarian-totalitarian Marxist left had a name for: der autoritäre Charakter.

Saturday, 3 March 2018

Germany's Autoimmune Disorder


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Wie von einer Autoimmunerkrankung befallen, zerlegt das Land Schritt für Schritt die Grundlagen seines Wohlstandes. Die letzte technische Neuheit, die in Deutschland ohne Protest akzeptiert wurde, war der Farbfernseher.

As if stricken with autoimmune disorder the country dismantles the foundations of its wealth. The last technical novelty to be accepted without protest in Germany was colour television.
Quelle / source

Life and Death of Academic Sub-Cultures

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See German summary below / siehe deutsche Zusammenfassung unten

I recently made this comment:

You write, “Sometimes I think the more degrees a person gets the dumber they are.” 

There is a lot to this surmise. I have maintained a keen interest in the subjects that I used to study at university. 

As I grew more mature, having gone through a number of dogmatic cycles (believing in different ideologies) and eventually finding myself reasonably sobered out as an ideological adept, I returned to academe lecturing as an independent scholar off and on at different universities. 

What I used to look up to as something incredibly dignified would strike me now as an exceedingly odd playing ground for people who try to hide their insecurity or conceit behind the pretence of superior knowledge. 

I began to realise that academic institutions are creators of subcultures first and foremost. More than anything else, the majority of students qualify into the higher echelons of academe by internalising and passing on the defining beliefs of their academic subculture—which may be deleterious or positive (as when inculcating proper methods of science), as the case may be. 

There are sciences that are more susceptible to faith-based delusions and confusions than others. 

Young and rudimentary sciences like climate science belong among the susceptible candidates, or academic fields like economics that are hard to practise without considerable subjective value input. 

If the apparatus that maintains the subcultural status quo is powerful enough, a so-called science can be widely recognised, highly influential, and long-lived despite being as quixotic as mainstream economics, or climate science, for that matter. 

Mind you, I suspect that climate science is more likely to turn into/return to be a proper science than economics, once the alarmist circus moves on to do harm in other areas. 

I think so, because there is — as your blog goes to show — just too much hard science content that can be marshaled in climate science to expel, at least in the long run, charlatans from the field. You can usurp a science by hype for a number of years, but not forever.
Deutsche Zusammenfassung:

Ich habe mit einem Kommentar auf folgende Aussage reagiert: Manchmal, schreibt der Autor dieses Blog-Beitrags, käme es ihm so vor, als seien die Menschen desto dümmer je größer die Anzahl ihrer Studienabschlüsse sei.

Meine Antwort lautete: es ist einiges dran an dieser Vermutung.

Als Student habe ich zu den Wissenschaften ehrfürchtig aufgeblickt. Als ich die akademische Welt verlassen hatte, blieb ich bis heute weiter interessiert an den Fächern, die ich studiert habe. Ich habe mir diese Treue durch einige dogmatische Zyklen (Phasen, in denen ich verschiedenen Ideologien nahe stand) bewahrt, bis ich viele Jahre später – einigermaßen ausgenüchtert vom Glaubensrausch – dann doch wieder in die akademische Welt zurückkehrte. Als unabhängiger Forscher habe ich Gelegenheit gehabt, mich an dieser oder jener Universität als Vortragender zu zeigen. Das Bild, das ich mir inzwischen von der akademischen Welt mache, hat sich stark gewandelt. Mir ist klar geworden, dass die Universität zunächst vor allem eine Veranstaltung ist, die dazu dient, eine akademische Subkultur zu errichten und aufrecht zu halten. Das muss nicht schlecht sein, etwa, wenn die Gruppen-Riten dafür sorgen, dass Studenten und Forscher sich den Prinzipien ordentlicher Wissenschaftstätigkeit unterwerfen. Aber die akademische Sozialisation kann auch missbraucht werden. Es gibt Fächer, die empfänglicher sind für derartigen Missbrauch als andere. Vor allem junge, noch unentwickelte, noch tastende Disziplinen wie die Klimatologie sind für subkulturelle Fehlentwicklungen anfällig. Dazu zählen auch Fächer, die sich nur schwer betreiben lassen, ohne relativ viel an subjektiven Werten in sich aufzunehmen, wie das bei der Ökonomie der Fall ist.

Ist der Apparat, mit dem die Disziplin als Subkultur aufrechterhalten wird, mächtig genug, können sich sogenannte Wissenschaften großer Wertschätzung erfreuen, erheblichen Einfluss ausüben und sehr langlebig sein, selbst, wenn sie, wie die Hauptströmungen der Wirtschaftswissenschaften äußerst weltfremd und ziemlich unwahrhaftig betrieben werden. 

Allerdings glaube ich, dass die Klimatologie sehr viel eher endlich (wieder) wie eine ordentliche Wissenschaft betrieben werden wird als die Ökonomie. Das liegt daran, dass der Anteil exakter, objektiv bestimmbarer Elemente in der Klimatologie zu groß ist, als dass sich dort Scharlatane auf Dauer durchsetzen könnten. Der Zirkus der Scharlatane zieht irgendwann dorthin weiter, wo es leichter fällt, Unfug zu treiben. Denn eine Erfahrungswissenschaft, also eine, der es vor allem darum zu tun ist, sich rigoros mit der Wirklichkeit vergleichen zu lassen, um diese besser verstehen und erklären zu können, mag für eine Weile durch den Schatten eines aufgebauschten Aberglaubens verdunkelt werden, nicht aber für immer.

Victims of Global Warming and the Federal Gothamist Republic of Germany

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See German sumary below / Siehe deutsche Zusammenfassung unten


Life at the time this painting was made was harsh, dangerous, and short. We are lucky to be living in a warming period, at least when viewed on a larger time scale. In fact, there is plenty of evidence that cooling trends — and not consistent and unusual warming — are representative of weather conditions in many large regions of the planet — to the extent that these tendencies are facts of life rather than statistical fabrications designed to frighten people.

If parcelled into meaningful sub-regions rather than being ascribed to fudged global averages, in  a number of significant cases it turns out that colder winters are indeed part of a longer cooling trend — for Germany see here. At any rate, they are mostly incidents within the natural variability of weather. There is no mythical mechanism at work that produces catastrophic aberrations unlike your government, your newspaper, and your TV channel keep telling you.

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But the very people that — some years ago — predicted childhood without snow in the future that has become the present — are telling us now that global warming is causing global cooling. Well, perhaps not global cooling, but somehow every incident of cold weather that we happen to consider unusual, undesirable or extreme is supposed to be the result of global warming. In this way, alarmist flip-floppers are providing us with an object lesson in unscientific adhocery (i. e. the art of making up arbitrary explanations on the go). Which, of course, is characteristic of faiths that depend on fantasies to maintain the pretence of their narrative's correspondence with reality.

And this is the base of government policy and societal change in the Bundesschildbürgerrepublik, the Federal Gothamist Republic of Germany.

Deutsche Zusammenfassung

Es ist nicht lange her, da wurden wir davor gewarnt, dass unsere Kinder in einer Welt aufwachsen würden, die keinen Schnee mehr kennt. Aus derselben Ecke kommen nun triumphale Behauptungen, wonach das Übermaß an Schnee, das wir zurzeit allenthalben beobachten, auf die globale Erderwärmung zurückzuführen sei. Unsere grünen Seelsorger und Laienpriester bevorzugen inzwischen den Terminus Klimawandel, weil der weniger spezifisch ist und sich dazu eignet, so ziemlich alles unter eine Kategorie zu subsumieren, die wir nach langer Konditionierung – also unter Abschaltung unseres kritischen Verstandes – als beängstigend wahrzunehmen gelernt haben.

Ernsthafte Studien, die sich mit den klimatischen Bedingungen in speziellen Weltregionen befassen, zeigen vielfach, dass Abkühlungstrends (z. B. in Deutschland) zu verzeichnen sind, zumindest keine ungewöhnlichen oder gar bedrohlichen Erwärmungstrends. 

Was schon gar nicht festzustellen ist, sind die spektakulären Temperaturanstiege, die sich aus der nachträglichen Korrektur von Originaldaten, also aufgrund von Datenfälschung ergeben, oder von alarmistischen Computermodellen in effekthascherischer Scheinwissenschaftlichkeit errechnet werden, indem man ihnen Annahmen zugrunde legt, aus denen sich die gewünschten Schreckensresultate bequem ableiten lassen.

Der deutsche Staat hat genügend Ressourcen, um diese Machenschaft aufzudecken und die Bevölkerung vor schwerem Betrug zu schützen. Statt dieser Pflicht gerecht zu werden, engagiert sich die Regierung als Haupttriebfeder dieses Schwindels und peitscht den Umbau der deutschen Gesellschaft auf Basis pseudowissenschaftlicher „Erkenntnisse“ voran, indes das Land sich immer mehr in eine Bundesschildbürger Republik verwandelt.

Friday, 2 March 2018

Arsenal vs. Manchester City — Tipping Point?

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I admire coaches like this gentleman for dedicating themselves to teaching kids the art and science of playing football. I hope he's right about the impending ouster of Arsene Wenger.